Mittwoch, 14. März 2012

Saturday Night and Sunday Morning

Ich hasse es, wenn man einen Artikel geschrieben hat, diesen überliest und sich dann das Internet aufhängt und alles weg ist.

grrr... ich versuche so gut wie möglich meinen so eben verfassten text zu rekapitulieren...

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Ganz spontan haben Gavin und ich auf dem Nachhauseweg der St. Patrick's Day Parade Nägel mit Köpfen gemacht und einen Abstecher ins Royal Exhange Theatre gemacht, um zu erfahren, was dieses Stück, dessen Titel uns schon längst zusagte, uns kosten würde.

Dank der Nachfrage nach einem student discound saßen wir einen Abend später auf den teuersten Plätzen des Theaters - für gerade mal fünf Pfund. Und was für ein Theatererlebnis uns geboten wurde! Gespannt wie die Schauspieler das Stück mit einer Bühne in der Mitte des Saals adaptieren zu wissen, haben sie allemal brilliert.

Über das Theater gibt es viel zu sagen, erwartet man beim ersten Eintritt in das Gebäude ein klassisches Theater im viktorianischem Baustil, wird man jedoch überrascht von einer modernen Konstruktion in der Mitte des Theaters.

Die Website des Theaters beschreibt es folgendermaßen:
"The Royal Exchange Theatre is a seven-sided, glass-walled capsule, literally suspended from huge marble pillars situated in the Great Hall of the historic Victorian Cotton Exchange Buildings in Manchester city centre. The unique design means all seats are less than nine metres from the circular stage giving views from all angles. Our policy is to express the bewildering, complex wonderment of life through the full spectrum of theatre." (www.royalexchange.co.uk)

Was den Plot betrifft, bin ich gerade zu faul alles noch einmal aufzuschreiben, hier die englische Version:

Rebellious young factory worker Arthur Seaton has reasons to drink, reasons to fight and several girls on the go. But when the fun and risk of Saturday night turns to the hangover and bruises of Sunday morning, Arthur starts to understand the real meaning of love. By turns heart-warming, ferocious and comic, SATURDAY NIGHT AND SUNDAY MORNING won huge acclaim for its brutally honest portrayal of life in Nottingham in the 50s. (www.royalexchange.co.uk)

To put it into a nutshell, es geht um die britische Arbeiterklasse in den Fünfzigern in England und wie der Titel es erahnen lässt, um Nachtleben und vor allem, um das Leben was folgt.

Allem in allem, ein wunderbares erstes Theatererlebnis in Großbritannien mit hervorragenden Schaupielern, scheußlichen Dialekten, vielen originellen Szenentäuschen, nackten Frauen und einem ganz besonderen Zitat was Einige kennen sollten:

'Whatever People Say I Am, That's What I'm Not'

Danke für diesen Abend, Alan Silitoe. Ich merke, auch ich sollte dem folgenden Credo ab und zu folgen:

'Don't let the bastards grind you down.'

Dienstag, 13. März 2012

What a weekend! Affleck's, Canal Street and St. Patrick's Day Parade

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Nach diesem wunderbaren Freitagabend bin ich mit Hempa Richtung Samstagmittag nach MCR gefahren. Unser eigentliches Ziel war das MOSI - Museum of Science and Industry. Wir tingelten ein wenig durch die Stadt, durch's Printworks, vorbei an dem Briefkasten, der 1996 den IRA Bombenanschlag überlebte während alle Gebäude im Umkreis zerstört wurden, bis wir uns dann von Straßenkünstlern innehalten ließen. Hempa meinte gerade, dass dies perfekt zum Filmen für Gavin sei und als ob der ZUfall es so wollte, stand auf der anderen Seite des Kreises, der sich um den Künstler versammelten Menschenmenge, Gavin mit seiner Kamera. What a coincidence!

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Überlebungskünstler-Briefkasten und Affleck's

Mit Gavin im Schlepptau haben wir uns erstmal im Barburrito, einer mexikanischen Fast-Food-Kette, die mir positiv in Erinnerung aus den USA geblieben ist, am Fuße des Piccadilly Gardens niedergelassen. Unglaublich lecker. Burritos zähle ich seit meinem Aufenthalt hier sowieso zu meinem neuen Leibgericht.

Mit vollen Bäuchen, vielen Witzen und zu träge, um ins Museum zu gehen, entschieden wir uns für dafür ein wenig durch die Geschäfte zu bummeln. Jedoch nicht im Arndale Shopping Center, wo es über zweihundertsechzig Geschäfte gibt und es einfach viel zu groß ist, sondern im Northern Quarter, wo viele kleine individuelle Läden zu finden sind.
Vom "Affleck's" hatte ich schon ein paar Mal gelesen und gehört. Als wir davor standen hab ich mir die Jungs geschnappt und wir tauchten ein in eine ganze andere Welt. Über vier Stockwerke verteilt reiht sich ein kleiner Laden an den nächsten. Keine Markenläden, sehr alternativ gehalten und etliche willkürlich zusammengewürfelte Läden. Ich meine nicht zu flunkern, wenn ich behaupte, dass man hier nahezu alles finden kann. Von Vintage- und Militärklamotten bis hin zu Faschingsläden, T-Shirt-Druck-Läden, Süßigkeiten, Bilder, Schuhe, Kleider, Schmuck. Alles. Es ist fast unmöglich diesen Ort zu beschreiben, gesehen haben sollte man ihn alle Mal! Gibt es doch so viele skurrile und bizarre Läden im Überdruss. Nach gut zwei Stunden, einem neuen Pullover, einer Sonnenbrille und einem Armreif, sind wir noch ein wenig durch's Norther Quarter, gelaufen. Die Oldham Street soll die wohl dichteste Plattenlädendichte der Welt besitzen. In einigen waren wir, aber es gibt sicher noch den einen oder anderen UndergroundLaden zu entdecken...

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Nintento Mario Cart - Ohne Worte

Als wäre es schon ein Ritual, haben wir unseren Wocheneinkauf bei ALDI erledigt und sind dann erschöpft und vollgepackt mit neuen und skurillen Eindrücken nach hause gefahren.

Zuhause angekommen gab es nicht viel Zeit zum entspannen. Um halb elf war Treff bei uns, die Küche platze fast aus allen Nähten und nach einem netten Vortrinken in bekannter Runde, sind wir mit dem Taxi in die Canal Street gefahren, der Hauptstraße des Gay Village.
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Die gute alte Taxifahrt

Ich habe ja schon vieles in den letzten anderthalb Monaten zu Gesicht bekommen, jedoch wurden meine Eindrücke erneut getopt. Bei den Outfits einiger Nachtmenschen kann man sich nur an den Kopf fassen oder sich gleich die Hand vor die Augen halten. Was die Outfits betrifft, haben die Briten den Hamburger Reeperbahnern Einiges voraus. Glück hatten wir dieses Mal mit der Auswahl des Clubs. Angenehme Leute, recht gute Musik und wir waren zu elft schon gut dabei. Gegen halb fünf trudelten wir zuhause ein und wussten zugleich, dass die Nacht sehr kurz ausfallen würde.

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Canal Street

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Gay Village

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Keine fünf Stunden später waren wir verabredet um die St. Patrick's Parade im Herzen Manchesters, der Queens Street, mitzunehmen. Manchester lässt einen einfach nicht los. Aber nix da, so pünktlich wir uns auch aus den Betten gequält hatten, so unpünktlich ging das Spektakel los. Ganze zwei Stunden später hörte man dann tatsächlich die ersten Dudelsäcke und konnte die grünen Wagen und irische Flaggen wedelnden Menschen bestaunen. Allen in allem sicherlich nicht mit dem richtigen St. Patrick's Day am 17. März in Irland zu vergleichen, jedoch schön, den zweitgrößten in Großbritannien erlebt zu haben.

Impressionen

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Nach einigen Stunden und einem weiteren Burrito bin ich dann zuhause erst mal ins Bett gefallen. What a nice weekend!

Jetzt geht es erstmal raus in die Sonne. Im Gepäck: One day von David Nicholls.

Samstag, 10. März 2012

Werewolves of miller - oder einfach nur Werwolf.

Es ist 5 Uhr Manchester Zeit. So lange war ich lange nicht mehr wach. Wir haben heute einen Spieleabend gemacht. Dreimal darf geraten werden, welches Spiel uns bis in die Morgenstunden wach hielt. Werwolf. Was sonst. Nach viel Erklären, vielen Runden, vielen Fragen und einigen Emotionen, klappte es von Runde zu Runde immer besser. Auf Englisch spielt es sich schon um Einiges anders. Ich war die ersten Runden sowieso Moderator, aber auch diese Position kann viel Spaß bereiten, vor allem wenn man sieht wie sie sich entwickeln. Aufgehört zu spielen haben wir eigentlich nur, weil es so spät war. Ein voller Erfolg also. Es wurde sogar schon festgelegt, dass wir das ganz bald wieder spielen sollen. Am Anfang waren alle skeptisch, aber zum Ende wurden sie in den Bann von Werwolf gezogen. Vor allem aber musste ich die ganze Zeit an die etlichen Abende denken, die wir in den letzten Semestern mit diesem Spiel verbracht haben. Im Nordpark. Auf Tinis Boden. Zuletzt an meinen Geburtstag.

Ich kann mich noch zu gut daran erinnern, was ich dachte als Jonas meinte, lasst uns Werwolf spielen. Diese negative Assoziation bringt der Titel wohl mit sich. Doch, so wie jeder hat eine Chance verdient hat, hat es dieses Spiel alle Mal!

Lieber Jonas, danke für deine damalige Hartnäckigkeit.

Donnerstag, 8. März 2012

Assignments, Hardvard-Style, SSL Reports

"The best part of an assignment is to submit it. Then it's over, life starts again."

Ich habe so eben meine erste Arbeit abgegeben mit dem Titel SSL Report Week 5 Development in dem Seminar "Poverty and Development in the International Political Economy". Anderthalb Stunden vor der Deadline. Tolles Gefühl den "Submit" Button zu drücken.

Die Briten sind auch was Arbeiten schreiben betrifft anders. Hier bekommt man keine Seitenangabe, sondern eine Wortzahl. Insgesamt waren es 1500, das sind ungefähr fünf Seiten. Das war schon ne kleine Herausforderung, vier Teile, vier verschiedene Wortangaben. Erst zu wenig, dann zu viel. Es ist schon ein wenig komisch den Text darauf hin durch zu lesen, wo Wörter bzw. Satzteile gestrichen werden können um die 10% Grenze drüber oder drunter der angegebenen Wortzahl nicht zu überschreiten. Aber im Endeffekt auch alles eine Frage der Gewohnheit. Trotzdem freu ich mich, dass ich bei meiner Bachelorarbeit nicht auf die Anzahl der Wörter achten muss.

Natürlich gibt es auch einige Unterschiede im Format, aber das sind ja keine wirklichen Herausforderungen.

Anders dagegen gestaltet sich die Abgabe. Nicht ins Fach, nicht Papier, sondern online mit einem Programm namens Turnitin, das gleichzeitig auf Plagiate prüft. Auch wenn es viel weniger umständlich ist, es online abzugeben, finde ich doch die "altmodische" Papiergeschichte schöner.

Special thanks to Helen and Gavin.

Any plans for the weekend? :)

Dienstag, 6. März 2012

Briten, Sonnenschein und kurze Hosen

Seit ein paar Tagen scheint hier in Manchester und Salford der Sommer einzogen zu sein. Viele Briten tragen kurze Hosen, T-Shirts und leichtes Schuhwerk. Es scheint, als wäre der Frühling ganz einfach übersprungen. Oder aber, die Briten finden, dass +7° reichen, um sommerliche Kleidung aus ihren Schränken zu kramen. Vielleicht auch, weil es nicht häufig die Gelegenheit gibt, sich sommerlich zu kleiden à la es wird jede Gelegenheit am Schopf gepackt, da werden +7° wie gefühlte +17° gehandhabt. Ein komisches Volk, diese Briten.

Montag, 5. März 2012

5 miles

I like running with my new running partner.
I like running with my new running partner without feeling stiff and aching the next day.
I like running with my new running partner and listen to his stories and anecdotes.

The half marathon awaits you.
I'll keep my fingers crossed for you the day after St. Patrick's Day.


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Sonntag, 4. März 2012

Clubbing, British Girls and High Heels

Dieser Artikel ist längst fällig. Vor drei Wochen fing ich an ihn zu verfassen. Ich entschied mich dann aber doch noch ein wenig zu warten, um nicht voreilige Schlüsse zu ziehen. Nach einem Monat hier, der ein oder anderen Party, kann ich nun ein besseres Bild von Manchesters Nachtleben zeichnen.

Schon am ersten Abend hat sich mein Bild von britischen Mädchen und Nachtleben grundlegend gewandelt. Sicher habe ich vorher in Stereotypen gedacht, aber was ich hier abends erlebt habe, hätte ich mir niemals erträumt. Nicht mal Hempa.

1. Ohne High Heels keine competition.

Man erkennt britische Mädchen vor allem daran: 10 cm Absätze, lange nackte Beine, Kleider ohne Mäntel im Winter-Frühling. Egal welche Temperatur draußen herrscht, Strumpfhosen als auch Mäntel scheinen überbewertet. Körpergröße und Masse spielen ebenfalls keine Rolle bei der Kleiderwahl. Kurz und knapp ist hier das Motto.

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2. Aufgedonnert, viel Make-Up, aufwendige Frisuren – Ich möchte morgens nicht neben ihnen aufwachen.

3. Wenn man High Heels trägt, sollte man zumindest drauf laufen können, sollte man meinen. Auf High Heels tippeln ist zum Totlachen. Wir amüsieren uns jedes Mal köstlich. Besonders, nach zwei vor den Clubs. Herrlich.

4. Was die Musik in einem Großteil britischer Clubs betrifft, lautet das Motto eher: Mainstream.

5. Unter Elektro/House versteht man hier unter Dub Step. Schwer zu finden.

6. Dem Alter für's Ausgehen sind keine Grenzen gesetzt.

7. Tanzen auf High Heels macht sicher keinen Spaß, geschweige denn, dass man es als tanzen bezeichnen könnte. Man steht und wackelt mit den Beinen. Ebenfalls köstlich.

8. Gegen vier ist es spätestens vorbei mit der Feierei.

9. Wenn man nicht gerade neben dem Club wohnt, kommt man ohne Taxi abends nicht nach hause.

10. Jungs sind Jungs. Jeans, T-Shirt, Sneakers. Was für ein lebendiger Kontrast.


Ich kann mich noch erinnern, nach unser ersten Kostümparty sind wir ins "Ritz" gefahren in der Annahme, da wäre ebenfalls eine Kostümeparty. Ich behielt mein Katzenkostüm an und obwohl dies nicht der Fall war, bin ich, was mein Kostüm betrifft, kein bisschen aus der Reihe getanzt. Das sagt eigentlich schon alles. Man sollte meinen, dass die Jungs sich ebenfalls anders kleiden. Aber nein, sie scheinen wie Jungs von nebenan, vielleicht Bass-Gitarre oder Fußball spielend, ist es schon ein bizarres Bild was einem geboten wird. Aufgedonnerte Mädchen vs. Normale Jungs.

Was die Musik betrifft, will ich jetzt nicht verallgemeinern. Musik ist ja immer noch Geschmackssache. Das einzige was ich wohl mitnehmen werde, ist die spanische Musik. Keine einzige Hausparty ohne spanische Musik. Bedenkt man, dass gefühlt jeder zweite ERASMUS-Student aus Spanien stammt, sie für ihre fiesta bekannt sind, ist es eigentlich auch kein Wunder mehr, dass nicht mindestens jeder zweite Titel ein spanischer ist. Das mag am Anfang ganz cool und "irgendwie anders" sein, geht einem aber auch schnell mal auf die Nerven. Am Ende meines Aufenthalts sollte ich eigentlich auch Spanisch sprechen können, so viel wie ich es in letzter Zeit höre.

Achja, auf unseren Hauspartys ist es sehr begehrt auf den Tischen zu tanzen, vor allem Gunes aund Almudena haben dafür eine Schwäche. Dass das nicht mein Ding ist, sollte bekannt sein. Da lehne ich jedes Mal dankend ab. Man muss ja auch nicht alles mitmachen.

Impressionen aus den letzten Wochen

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Gunes and Almudena in the first week

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Im Taxi mit Beleuchtung und lauter Radiomusik. Die Taxifahrer passen sich an.

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Revolution Club

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Ich habe Tränen gelacht.

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Deansgate - hier reiht sich ein Club an den nächsten

COSTUME PARTY
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The Blues Brothers

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Three cool cats

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Hej hej and hello!

Seit sechs Jahren gibt es schwedenblogen mittlerweile. Damals brach ich auf um als Austauschschülerin die schwedische Mentalität kennen und lieben zu lernen. Heute bin ich als ERASMUS-Studentin in Manchester und berichte von Erfahrungen, Erlebnissen und den kleinen und schönen Dingen des Alltags.

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