Jaha, ich habe es endlich geschafft, einen neuen Volleyballkurs auf die Beine zu bringen. Ein bisschen stolz bin ich schon, denn nach so langer Zeit, wurde es auch wirklich mal Zeit. Und es hat sich gelohnt. Nur positives Feedback und die Gruppe ist richtig gut. Es hat richtig Spaß gemacht und so denke ich, ist das Ganze noch ausbaufähiger.
Also, jeden Mittwoch 16:00 Uhr am ISG Rostock. Jeder ist herzlich willkommen, der Lust hat, Volleyball neben der ganzen Lernerei zu spielen. ;)
katinkaa - 15. Oktober, 23:08
Ich muss zugeben, ich habe noch nie eine der doch recht bekannten Sex and the City Folgen gesehen. Nicht ein einziges Mal. Höchstens beim Durchzappen. Doch das war dann auch schon alles. Dass die Serie ein "tussihaft" ist, war meine einzige Vorstellung, die ich hatte.
Im Hansa Kino, wo die Filme nach einer gewissen Zeit, etwa zum Zeitunkt des Erscheinens der jeweiligen Filme, gezeigt werden, hatte ich heute vor mit meiner Mutti den Film für 2,80 Euro und einer Popcorntüte zu schauen. Man mag es kaum glauben, doch ich finde den Film wirklich nicht schlecht. Vielmehr sogar, richtig unterhaltsam.
Obwohl der Film über 2 Stunden ging, kam er mir nicht einen Moment lang langwierig vor. Respekt. Das ist selten so.
Was ich kaum gedacht hätte, es macht überhaupt nichts, wenn man keine der Serien zuvor gesehen hat. Zu Beginn des Films, wird die Geschichte kurz mittels eines Zeitraffers dargestellt, dass es gar keine Probleme bereitet in das Geschehen zu tauchen.
Jedoch, wie auch nicht anders zu erwarten, ist der Filme ein richtiger Frauenfilm. Solche Filme muss es nun mal auch geben.
Einen kleinen bitteren Nachgeschmack hat der Film jedoch auch. Er macht ein wenig sentimental. Warum, da bin ich mir auch nicht ganz sicher. Oder es liegt an mir und meiner derzeitigen Situation, wer weiß - das ist eigentlich auch recht unrelevant.
So, einen schönen Abend!
katinkaa - 15. Oktober, 22:51
Die letzte Schulwoche hatte Gott sei dank nur 3 Tage. Freitag, der 3.10 ist ja für bekanntlich Feiertag und so hatte ich am Donnerstag einen freibeweglichen Ferientag, sodass wir Schüler die Gelegenheit haben, uns ein bisschen entspannen zu können, bevor die Welle der Klausuren uns überrollt.
So stand ich dann mit Tim am Donnerstag um 13:00 Uhr am Hauptbahnhof wo wir per Mitfahrgelegenheit nach Dresden mitgenommen wurden. Dort angekommen, sind wir vom Neustädter Bahnhof Richtung Südvorstadt gefahren, wo die drei wohnen. Die Wohnung ist wirklich wie sie mir beschrieben wurde. Groß, nett eingerichtet mit Pflanzen und Blumenerde wie man sich eine Jungs-WG nun mal vorstellt.
Nachdem wir jeden Morgen (Mittag) bis um mindestens um 2 im Bett lagen, so haben wir dafür später in den Tag gelebt. Dieses Wochenende war ja auch dazu gedacht, sich zu entspannen (s. oben). Nachmittags haben wir uns Dresden von seiner schönsten Seite angesehen – die Prager Straße entlang, an der Frauenkirche, dem Zwinger und der Semperoper entlang bis zum Elbufer. Und das alles zu Fuß. Erinnerungen von der Klassenfahrt mit der 10/2 kamen natürlich auch sofort wieder hoch und so manches kam einem doch bekannt vor. Abends wurde gekocht und Film geguckt – Dawn of the Dead – Zombieträume garantiert – sowie Casino Royale, mein erstes James Bond Erlebnis. Am Samstag habe ich es dann auch geschafft die Jungs zum Shoppen zu überreden, so dass wir die Prager Straße und die Altmarkt Galerie unsicher gemacht haben – mehr oder weniger. Für die Jungs eine DSL Flat und für mich – was könnte es anderes sein – ein paar Schuhe.
Tja, und dann war auch schon der blöde Sonntag so präsent, dass man sich gar nicht mehr aus dem Bett getraut hat. Im Juli durfte am letzten Abend natürlich auch nicht fehlen. Endlich habe ich auch mal das Ende gesehen, wobei Tim schon längst vorher eingeschlafen ist – wie fast immer.
Nun ja, ab jetzt werden Sonntage wohl nicht mehr so schön sein wie früher. Sonntag ist ab jetzt der blöde Abschiedstag. Naja, irgendwann muss das Gute ja auch mal ein Ende nehmen und so muss man sich auf’s nächste Mal freuen. Nicht gerade leicht, wenn man bedenkt, wer einem da so fehlt.
katinkaa - 5. Oktober, 21:58
Ein einzigartiges Erlebnis ist vorbei. Und ich höre immernoch die ganzen Beats und fühle mich noch gar nicht so, als wenn jetzt alles wieder vorbei ist.
Nach vielem hin und her, bin ich doch glücklicherweise noch mit zur Fusion gefahren. Und es gibt nur ein Wort was sie am Besten beschreibt: MEGAULTRAGEIL.
Genau so sieht es aus. Das Wort Ferienkommunismus beschreibt die
FUSION einfach nur vortrefflich. Viel erzählen kann man eigentlich gar nicht, da dieser Eindruck gar nicht in Worten wiedergegeben werden kann. Man muss einfach mit dabei gewesen sein. Ich glaube, jeder der mit dabei war, versteht das.
Auch bin ich jetzt hinter das Geheimnis der Bändchen-am-Arm-dranlassen-und-ja-nicht-abschneiden gestiegen. Wenn ich dieses " Freundschaftsbändchen" - wie wir es heute nannten - sehe, dann verbinde ich damit einfach alles auf einmal. Also, so schnell schneidet man das auf jeden Fall nicht ab. Es erinnert jeden Tag auf's Neue an diese megageile 72- Stunden - Party.
So, später gibt es mehr. Jetzt heißt es erstmal
Slagsmålsklubben zum zehnten Mal auf
youtube zu hören.
AUF DEN FERIENKOMMUNISMUS
ps. Danke Hannah für deine Sturheit. Denn sonst hätte ich das wohl alles gar nicht miterlebt.
katinkaa - 30. Juni, 20:44
Da erreicht mich gerade eine überaus erfreuliche Mail des Mau-Clubs. Friska Viljor, eine schwedische Indie-Band, wird
demnächst im Mau live zu hören sein. Und das Beste: Der Eintritt ist frei. Also, hin da. ALLE! :D
Soso, jetzt muss ich aber auch wieder weiter Geschichte lernen, denn morgen werde ich mich drei Stunden über den Wiener Kongress sowie den Vormärz auslassen dürfen. Damit mir das gelingt, werde ich mich Fürst Metternicht und seinem Deutschen Bund wieder widmen.
Seid gegrüßt, alle denen es ähnlich wie mir im Moment geht.
katinkaa - 15. Mai, 16:01
Hallho. Da öffne ich heute meinen Emailaccount und sehe, dass ich eine Mail bekommen habe, die mir darüber Auskunft gibt, wie viele Besucher auf meinem Blog waren. Mehr als 27500. Etwas stolz bin ich schon, dass muss ich ehrlicherweise auch zugeben. Und das,obwohl ich seit September nicht mehr geschrieben habe.
Sollte ich das nicht vielleicht als Zeichen sehen, dass ich mal wieder ab und zu schreiben sollte?!
Und wo ich hier so sitze, merke ich, dass ich es doch irgendwie vermisst habe. Eigentlich sollte ich mich gerade auch gar nicht hier mit beschäftigen, da "viel Wichtigeres" auf mich wartet. Dreimal darf geraten werden. 1...2...3... Biologie. Zellatmung und Gärung. Stoffwechselprozesse, die Energie liefern. Glykolyse...Benztraubensäure...und weitere Dinge, die mich eigentlich so gar nicht interessieren. Aber was soll's. Morgen werde ich in der 5. und 6. Stunden eine Arbeit schreiben, die auf keinen Fall daneben gehen darf. Das heißt also, ich verabschiede mich von euch, und verspreche, dass ich demnächst wieder öfter schreiben werde.
katinkaa - 9. März, 15:36
Morgen fallen die Haare. Kurz nach halb zwölf.
katinkaa - 30. August, 17:05
Wie mein Titel auch schon verrät, ist heute der letzte freie Tag vor dem nächsten Schuljahr, was mich ab morgen um 9:00 Uhr wieder erwarten wird. 10 Wochen Ferien sind vorbei und ja, traurig ist es irgwendwie schon. Aber, dass die Schule wieder beginnt, hat ja auch gewisse Vorteile, wie dass man mal wieder richtig beschäftigt ist, neue Bekanntschaften machen wird, sowie doch auch was lernt, was ja nicht vergessen werden sollte.
Meine Ferien vergingen natürlich viel zu schnell, aber schön waren sie allemal. Nachdem ich schon zwei wunderbare Wochen in Schweden hatte, dann noch 4 Tage bei dem YES, ein Treffen für alle Austauschschüler aus ganz Europa, die mit YFU gefahren sind, und dann doch tatsächlich mal meine Heimeit wieder neuzuerkunden.
Eine unvergessliche Woche mit Tim in Barcelona sowie eine ebenfalls erinnerungsvolle Woche mit Lojzan, die mich hier besucht hatte, waren doch wirklich zwei der vielen Höhepunkte des Sommers. Dann noch die rasante Hochzeit von Tims Papa und die zwei entspannten Wochen mit meinen Eltern und Großeltern in Schweden, wo ich dann Leena und Nisse wieder treffen konnte, waren wirklich sehr schön. Aber nicht zu vergessen, die ganze Zeit dazwischen, die unendlichen Abende im Momo, in der Stadt und überhaupt Rostock bei Nacht mal wieder richtig zu erleben. Meine große Schwester Andi, die sich dafür entschieden hat, ein Jahr in Südafrika zu verbringen, war auch nicht gerade leicht aus den Armen zu geben.
Wie jeder Sommer, muss auch dieser wieder einmal zu Ende gehen. Ungebräunt wie immer, mit roten Nägeln, blond und The Ark hörend, sitze ich jetzt hier und lasse mir die ganze vergangene Zeit noch einmal durch den Kopf gehen. Gut, gerade scheint die Sonne und da werde ich diese paar Sonnenstrahlen doch erstmal auf der Terrasse einfangen und dort meinen Gedanken freien Lauf lassen. Adios amigos.
katinkaa - 26. August, 13:47